Die technische Entwicklung
Seit der Inbetriebsetzung der Zentrale Isch im Jahre 1897 erfolgte in nunmehr 100 Jahren ein stufenweiser Ausbau des Werkes aus bescheidenen Anfängen zu einem heute bedeutsamen Unternehmen in der Gemeinde Grindelwald.
Geschichte
Die erste Ausrüstung der Zentrale mit drei Maschinengruppen (2 x150, 1 x 75 PS) erreichte in den Jahren 1897-1931 eine Energieproduktion von 16,6 Mio kWh. Der Fremdstrombezug betrug in dieser Zeit 0,4 Mio kWh.
Die zweite Ausrüstung der Zentrale mit einer Maschinengruppe von 400 PS erreichte in den Jahren 1931-1960 eine Energieproduktion von 42,8 Mio kWh. Der Fremdstrombezug betrug in der gleichen Zeit 40,4 Mio kWh.
Die dritte Ausrüstung der Zentrale mit einer Maschinengruppe von 1650 PS erreichte in den Jahren 1960-2004 eine Energieproduktion von 250 Mio kWh. Der Fremdstrombezug betrug gleichzeitig 831 Mio kWh.
Nach der Modernisierung der Zentrale im Jahr 2005 erreicht die Maschinengruppe ein maximale Leistung von 1400 kW (1900 PS). Im Geschäftsjahr 2005 betrug die Eigenproduktion 4 Mio kWh und der Fremdstrombezug betrug gleichzeitig 40.4 Mio kWh.
Die totale Energieabgabe seit dem Bestehen des Werkes beträgt rund 1125 Mio kWh.

